Vom haus kaufvertrag zurücktreten

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Möglicher­weise haben Sie Ihren eigenen Käufer für die Immo­bilie gefunden, der nicht über den Immo­bilien­makler gekommen ist, z. B. ein Freund möchte die Immo­bilie kaufen. Sie sind berechtigt, an einen Käufer zu verkaufen, der nicht vom Immo­bilien­makler gefunden wurde, aber Sie können fest­stellen, dass Sie den Immo­bilien­makler noch bezahlen müssen. Was Sie bezahlen müssen, hängt vom Ver­trag ab. Als Käufer können Sie denken, dass der Anwalt oder lizen­zierte Förderer fahrlässig war, zum Beispiel, nachdem der Verkauf abgeschlossen wurde, können Sie fest­stellen, dass es ein Problem mit der Begren­zungs­mauer oder es gibt eine Straßen­ver­bre­iterung, die die Größe des Gartens reduziert und dies könnte bedeuten, dass der Wert Ihres Hauses reduziert hat. In Eng­land und Wales, wenn dies geschieht und Sie eine Entschädi­gung wollen, sollten Sie Rechts­bei­s­tand über die Suing des Trans­port­mit­tels ein­holen. Wenn Sie eine Beschw­erde über schlechte Dien­stleis­tungen oder Ver­hal­tensweisen haben, sollten Sie alle internen Beschw­erde­v­er­fahren des betr­e­f­fenden Unternehmens befolgen. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, sollten Sie sich beschw­eren, da Sie möglicher­weise eine Entschädi­gung erhalten können. In Eng­land und Wales können Sie sich beim Legal Ombudsman beschw­eren, wenn Sie einen Anwalt oder einen lizen­zierten Trans­port­mittel ver­wendet haben. In Nordir­land werden Prob­leme mit der Ver­mit­tlung von der Law Society of Northern Ire­land behandelt.

Sie müssen schriftlich absagen; diee E-​​Mail, Fax oder eine Notiz per­sön­lich zugestellt, je nach dem, was für Sie am ein­fach­sten ist. Es gibt in der Regel eine kleine Gebühr für die Kündi­gung, aber es wird nicht mehr als ein Viertel Prozent des Verkauf­spreises sein. Auf dem durch­schnit­tlichen Haus, das Sie etwa 2.000 Dollar kosten würde, während das spätere Ausziehen Sie bis zu 80.000 US-​​Dollar kosten könnte. Wenn ein Immo­bilien­makler eine Immo­bilie für Sie verkauft, gibt es eine ver­tragliche Vere­in­barung zwis­chen dem Immo­bilien­makler und Ihnen. Wenn Sie ein Problem mit einem Immo­bilien­makler haben, ist es in der Regel notwendig, eine Kopie einer schriftlichen Vere­in­barung zwis­chen Ihnen und dem Immo­bilien­makler zu über­prüfen und festzustellen, welche mündlichen Vere­in­barungen, wenn über­haupt, getroffen wurden. Let­z­tendlich kön­nten Sie Ihr ern­sthaftes Geld ver­lieren, wenn Sie ohne triftigen Grund aus einem Ver­trag aussteigen. Allerd­ings könnte der Kauf eines Hauses, das Sie sich nicht mehr leisten können oder sich nicht leisten können, auf lange Sicht ein teur­erer Fehler sein. Es sind vor allem Käufer, die von ihrem Ver­trag zurück­treten wollen, aber gele­gentlich haben Verkäufer zweite Gedanken, meis­tens, wenn ihr Kauf eines neuen Hauses durch­fällt. Es gibt jedoch einige erhe­bliche Risiken für den Rückzug als Verkäufer, die nicht für Käufer gelten.

Ihr Agent könnte Sie verk­lagen, um ihre Mar­ket­ingkosten und ent­gan­genen Pro­vi­sionen zu machen, sowie der Käufer, der die Kosten für rechtliche und finanzrechtliche Fragen zurück­zahlen möchte. Bevor Sie also einen Ver­trag unterze­ichnen, stellen Sie sicher, dass Sie verkaufen möchten (und können). Wenn Sie ein Haus kaufen, kann der Verkauf aus vielen Gründen durch­fallen. Wenn Sie zweite Gedanken haben und aus einem akzep­tierten Kau­fangebot aussteigen möchten, können die Dinge kom­pliziert werden. Es gibt viele Gründe, warum Sie sich entscheiden kön­nten, ein Angebot für ein Haus zurück­zuziehen. Dazu gehören: Als Käufer können Sie mit dem Zus­tand der Immo­bilie unzufrieden sein, wenn Sie einziehen, zum Beispiel ist es schmutzig. Es gibt nichts, was Sie dagegen tun können, weil der Verkäufer nicht geset­zlich verpflichtet ist, das Haus in einem sauberen Zus­tand zu ver­lassen. Der Verkäufer ist jedoch verpflichtet, das Haus mit allen Möbeln und Gegen­ständen zu leeren, es sei denn, Sie stimmen mit ihnen etwas anderes zu. Wenn der Verkäufer einige Gegen­stände im Haus gelassen hat, sollten Sie den Verkäufer bitten, sie zu ent­fernen. Wenn der Verkäufer die Artikel nicht ent­fernen kann oder will, müssen Sie sie ver­schieben lassen.

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